News

Green IQ BeratungVORTEIL

  Schont die Umwelt und den Geldbeutel! Wir bieten nachhaltiges ...
mehr...

Blowerdoor

Wir machen jetzt auch den Blowerdoor-Test für Ihr Gebäude Die ...
mehr...

Baumpflanzaktion

Unser neues Meisterstück ist ... ein Waldstück. Denn als Vaillant ...
mehr...
Service

Vaillant Systemfinder

Der Vaillant Systemfinder
Systemfinder starten...

Unsere Öffentlichkeitsarbeit

Wir rufen Meinungen hervor


Manche von uns durchgeführten Projekte haben die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Hier finden Sie erschienene Zeitungsartikel über unser Unternehmen und unsere Arbeiten.



Siedlung feiert zukunftsfähige Wohnanlage

Gevelsberg. Die geduldigen Bewohner mussten einiges an Lärm und Schmutz in Kauf nehmen. Doch das Warten hat sich gelohnt. Schließlich ist zwischen Röllingheider und Feverstraße nun eine vorzeigbare, zukunftsfähige Wohnanlage entstanden. Am Freitagnachmittag veranstaltete Bauträger „EN Wohnen“ ein großes Siedlungsfest und weihte dabei die neuen Gebäude offiziell ein.

Zur Begutachtung der zehn Gebäude mit insgesamt 54 Wohneinheiten waren neben den Bewohnern zahlreiche Funktionäre und Ehrengäste sowie die beteiligten Handwerker gekommen, die der Einweihung in geselliger Runde eine stimmungsvolle Atmosphäre verliehen. Neben Würstchen- und Bierstand war für den Nachwuchs eine Hüpfburg sowie ein Zuckerwatte-Wagen aufgebaut worden.

Innerhalb der letzten zweieinhalb Jahre ist in der Nordstadt eine lebenswerte Siedlung entstanden, die den einstigen sanierungsbedürftigen Zustand der 1956 errichteten Gebäude vergessen lässt. Nun erstrahlen die insgesamt zehn Bauträger-Häuser in strahlendem Rot, Orange und Gelb.

Doch ist die auffallende Farbkur längst nicht das einzige, was modernisiert worden ist. Schließlich wurden sämtliche Fassaden mit einer zusätzlichen Dämmschicht versehen und auch Keller sowie Dächer wurden energieeffizient isoliert. Auch Treppenhäuser, Bäder und Elektrik wurden modernisiert, während Balkone neu angebaut wurden.

Hochzufrieden mit dem Ergebnis: die Geschäftsführer EN-Wohnen Manfred Kühn und Alexander Dyck, Rolf Weber (Vorsitzender Bürger-Energie-Genossenschaft), Oliver Flüshöh (Aufsichtsratvorsitzender EN Wohnen), Stefan Eisermann (Handwerksvertreter), Meike Riedesel-Nüßgen (Prokuristin EN Wohnen), Sabine Kelm-Schmidt (stellvertretende Landrätin) und Kai Siewering (AVU)

Das Schmuckstück der Gebäude stellen die imposanten Photovoltaikanlagen dar, welche die Wohnungen ab sofort mit Wärme und Strom versorgen. „Im Jahr können damit rund 16 000 Kilowattstunden erzeugt werden. Das entspricht der Energieversorgung von etwa einem Drittel aller Wohnungen“, hob Rolf Weber von der Bürger-Energie-Genossenschaft die Leistungsfähigkeit der „Dach-Kraftwerke“ hervor. Auch die alten Heizungen wurden ausgetauscht und in Gas-Etagenheizungen mit höchster Brennwerttechnik ausgestattet. Zudem wurden die Eingänge behindertengerecht gestaltet und kommen nun ohne Treppenstufen aus.

Auch der Außenbereich der Siedlung erstrahlt in neuem Glanz. Hier sind bereits die ersten Kinderspielgeräte entstanden, wobei weitere folgen werden. Außerdem sollen demnächst für Erwachsene Außenfitnessgeräte installiert werden.

Darüber hinaus sind die Grünanlagen und die Parkplatzsituation optimiert worden. Für die umfangreichen Sanierungsarbeiten hat „Wohnen-EN“ rund zwei Millionen Euro in die Hand genommen. „Die Bewohner haben viel leiden müssen. Aber wenn man das Ergebnis und die heutige Stimmung sieht, hat es sich gelohnt“, dankte Alexander Dyck, Geschäftsführer von „EN Wohnen“, den Mietern für ihr Verständnis.

„Dieses Projekt war ein Wagnis. Schließlich war es ein neuer Weg, dass wir das alles im Bestand gemacht haben“, verriet Aufsichtsratsvorsitzender Oliver Flüshöh und stellte in den Vordergrund, dass man eine langfristige, ressourcenschonende Sanierungspolitik betreibe und zum Erhalt von hiesigen Arbeitsplätzen bewusst örtliche Handwerksfirmen beteiligt habe. „Wir mussten dadurch zwar auch die Mietpreise erhöhen, doch haben wir das so sozialverträglich wie möglich gestaltet“, relativierte Flüshöh und versprach, dies auch zukünftig so zu handhaben.

Zusammenarbeit des Handwerks

Auch die stellvertretende Landrätin Sabine Kelm-Schmidt lobte die Umbaupolitik als „wichtige Maßnahme für die demografische Entwicklung“ und erläuterte, dass dieser Fortschritt als Chance gesehen werden sollte und das altersübergreifende Zusammenleben gefördert werden müsse.

Handwerksvertreter Hans Eisermann lobte indes die vorbildliche Zusammenarbeit der unterschiedlichen Handwerksbranchen. „Der tolle Zusammenhalt hat dazu geführt, dass der Ablauf einwandfrei war“, hob Eisermann den Teamspirit der Modernisierer hervor. Das nordstädtische „Modernisierungsgebiet“ stellt eines von acht Sanierungsprojekten im ganzen EN-Kreis dar, wofür Bauträger „EN Wohnen“ bis 2016 insgesamt 27,5 Millionen Euro aufwendet

Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/gevelsberg/siedlung-feiert-zukunftsfaehige-wohnanlage-id9871780.html

_________________________________________________________________________________________________

Wohnanlage Brackel:Emmissionen durch regenerative Energien gesenkt

Mehrere Jahre wurde die aus den 1970er Jahren stammende Wohnanlage Brackel modernisiert. Jetzt werden in den Häusern regenerative Energien eingesetzt.

Oberbürgermeister Ullrich Sierau (2.v.l.) lässt sich beim Mieterfest von Christian Schmitt (l.), Michael Weiss (2.v.r.) und Stefan Eisermann (r.) durch die modernisierte Wohnanlage in Brackel führen.

Quelle: https://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44309-Brackel~/Wohnanlage-Brackel-Emmissionen-durch-regenerative-Energien-gesenkt;art2576,1403195

__________________________________________________________________________________________________

Buntes Fest mit leckeren Speisenregenbogen_eisermann

 

Hohenlimburg. Aller Ehren wert ist der neue Hingucker der Regenbogen-Grundschule am Katernberg. Kommunalpolitik, Förderverein und Schulleitung lobten beim Schulfest am Wochenende das neue Kochbuch, in dem die Lieblingsrezepte der Grundschüler verewigt sind.
Ein umfangreiches Programm lockte zahlreiche Eltern, Freunde und Verwandte auf den Schulhof.
Die Schüler der Schule tanzten, sangen und trommelten und erfreuten damit die Besucher, die sich im Schulgebäude über jene Speisen begeistert zeigten, die im druckfrischen Kochbuch vorgestellt wurden.
„Wir sind froh, dass letztlich alles so super geklappt hat. Weil wir uns am Ende für eine etwas höhere Qualität entschieden haben, um die Lebensdauer des Buches zu erhöhen, sind die Kosten etwas größer geworden“, berichtete der Fördervereinsvorsitzende Dr. Stefan Schumacher über die Arbeit in den zurückliegenden Wochen.
Besonderer Dank galt dem Hauptsponsor aus Ennepetal. Die Firma „Hans Eiserman“ unterstützte den Buchdruck mit einer Spende von rund 500 Euro und trug damit maßgeblich zur Erstellung dieser kulinarischen Bibel bei.
„Wir haben auch zahlreiche weitere Spenden von Hohenlimburger Firmen, Einzelhändlern und Einzelpersonen erhalten, so dass wir die hohen Kosten des Buches tragen konnten“, erklärte Schumacher, der sich mit dem Ergebnis der langwierigen Arbeit mehr als zufrieden zeigte.
Für neun Euro ist das Buch nun an der Schule zu erwerben. Einige Exemplare sind auch bei der Buchhandlung „Steglich“ vorrätig.
Bezirksbürgermeister Hermann-Josef Voss lobte die Kinder und die Schule für ihr großes Engagement, dass sie in den zurückliegenden Wochen gezeigt haben. Die Auflage des Buches ist vorerst auf 180 Exemplare begrenzt.

Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/hohenlimburg/buntes-fest-mit-leckeren-speisen-id5079141.html

____________________________________________________________________________________________________________presse_01

Hans Eisermann GmbH, Königsfelderstraße 115, 58256 Ennepetal, Telefon: 02333 - 74545, Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9 bis 16 Uhr

Notdienst: auch ausserhalb unserer Öffnungszeiten erreichen Sie uns im Notfall unter 02333 - 74545